Praxis für Naturheilkunde
Claudia Meining    Heilpraktikerin

Therapien

Farbpunktur nach Peter Mandel
Kristalltherapie
Biochemie nach Dr. Schüßler
Akupunktur, Ohrakupunktur
Fußreflexzonen-Massage
Komplexmittel
Phyto-Therapie (Heilkräuter)
Weitere klassische Naturheilverfahren


Farbpunktur nach Peter Mandel
Als ganzheitliches Diagnose- und Therapiesystem verbindet die esogetische Medizin alte Philosophien und überlieferte Heilweisen mit neuesten Erkenntnissen aus Wissenschaft und moderner Medizin.

Dabei bedient sie sich vor allem der Heilkraft von Licht und Farbe, ohne die unser gesamter Zellstoffwechsel, die Kommunikation zwischen Zellverbänden unmöglich wäre.

Zur Verwendung kommen neben drei Grautönen Farben aus dem Regenbogen und die sogenannten Seele-Geistfarben (rosa, lichtgrün, purpur, türkis).

Durch gezielte Auswahl und Kombination von Therapiefarbe und Hautzone (die ausgewählten Schlüsselpunkte entsprechen oft Reflexzonen oder Akupunkturpunkten) kann flexibel auf den Menschen und seine Beschwerden eingegangen werden. Die Behandlung wirkt vor allem durch ihre Informationsimpulse, die alle Ebenen (Körper, Bewusstsein, Unterbewusstsein) umfassend und ausgleichend und regulierend wirken.

Als nebenwirkungsfreie und sanfte Therapie lässt sich die Farbpunktur bei allen Beschwerden als Einzel- oder Begleittherapie gut verwenden. Besonders gerne setze ich sie bei der Behandlung von Kindern ein. Meine Patienten nutzen die Farbpunktur auch als Begleitbehandlung in Selbsterfahrungsprozessen.


Kristalltherapie
Therapiekristalle helfen, die Lichtenergie wirkungsvoller und fokussierter über Lichtleitbahnen (diese entsprechen dem Verlauf der Akupunkturmeridiane) ins Körperinnere weiter zu leiten. Sie runden die Farbpunktur ab.

Biochemie nach Dr. Schüßler
Die nach dem deutschen Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler benannte biochemische Behandlungsmethode umfasst 12 Haupt-Lebenssalze und zusätzlich 12 sog. Nebensalze, die in homöopathischen Potenzen (D6, D12) verabreicht werden. Diese Therapie basiert auf der Erkenntnis, dass die Lebensfähigkeit des menschlichen Organismus wesentlich vom Vorhandensein dieser Mineralsalze abhängt. Ein Mangel bestimmter Salze führt zu Funktionsunfähigkeit - zunächst im Bereich der Zelle, des Zellverbandes und schließlich ganzer Organe.

Jedes der Mineralsalze wurde eingehend in Hinblick auf Anwendungsgebiete und Wirkungsrichtung beschrieben. Zur Bestimmung des angezeigten Mineralsalzes setze ich neben einer eingehenden Anamnese im Allgemeinen die Antlitzdiagnose ein.

Akupunktur, Ohrakupunktur
Die Akupunktur beruht auf der Auffassung, dass nicht das reibungslose Funktionieren von Organen, Knochen, Muskeln, Nerven für die Gesundheit wichtig ist, sondern das freie und ungehinderte Fließen der Lebensenergie. Diese Energie bewegt sich auf geschlossenen Linien im Körper und an der Körperoberfläche, sogenannten Meridianen. Eine Blockade des Energieflusses bewirkt eine Schwächung der Gesundheit. Ziel der Akupunktur ist es also, durch das Stimulieren bestimmter Punkte auf den Meridianen Störungen des Energieflusses zu beheben.

Wie die Akupunktur blickt auch die Ohrakupunktur auf eine sehr alte Tradition zurück: Bereits 100 Jahre vor unserer Zeitrechnung wurde in China über reflektorische Zusammenhänge zwischen Ohrmuschel und Körperregionen berichtet. Um 1950 besann sich der französische Arzt P. Nogier auf dieses uralte Wissen und entwickelte eine Reflexkartographie des Ohres. Er verglich die Umrisslinie des Ohres mit einem auf dem Kopf stehenden Embryo.

Akupunktur und Ohrakupunktur sind nicht unmittelbar verwandt: Im Gegensatz zur Körperakupunktur ist die Ohrakupunktur eine Reflexzonentherapie, vergleichbar der Fußreflexzonentherapie. Über 200 genau beschriebene Punkte werden zu Diagnose und Behandlung eingesetzt.

Hauptanwendungen:
Schmerzen am Bewegungsapparat und Neuralgien
Kopfschmerzen, Migräne
HNO-Erkrankungen
Allergien
Erkrankunken des Verdauungstraktes
Psychosomatische Leiden
Begleitend bei Suchttherapien (Raucherentwöhnung)


Fußreflexzonen-Massage
Vgl. auch Ohrakupunktur
Die Fußreflexzonenmassage beeinflusst durch die Behandlung der Füße den gesamten Organismus.
Begründet vom amerikanischen Arzt Dr. William Fitzgerald, geht die Fußreflexzonentheorie davon aus, dass jeder Bereich der Fußsohle mit einem Organ in Verbindung steht ("Reflexzone"). Ein krankes Organ bewirkt durch den Druck auf die entsprechende Reflexzone auf der Fußsohle einen Schmerz. Durch die Fußreflexzonenmassage werden die Organe besser durchblutet, die gestaute oder blockierte Lebensenergie kann wieder fließen. Die Massage unterstützt die Selbstheilungskräfte des Körpers.

Hauptanwendungsgebiete:
Erschöpfungszustände, Burnout-Syndrom
Vegetative Dystonie
Chronic Fatigue Syndrom (CFS)
Rheumatische Erkrankungen und Gelenkschmerzen
Kreislaufprobleme
Verdauungsstörungen
Menstruationsschmerzen
Verspannungszustände
Heuschnupfen
Erkältungen
Blasenentzündung


Komplexmittel

Komplexmittel, also Mittel, die aus mehreren Einzelsubstanzen zusammengesetzt sind, werden in der Naturheilkunde gerne angewendet, weil auch Krankheitsgeschehen meist sehr komplex sind und daher aus verschiedenen Richtungen behandelt werden sollten.

Verschiedene Einzelstoffe, die sich gegenseitig in ihrer Wirkung ergänzen bzw. verstärken, rezeptiere ich je nach Krankheitsbild selbst. So kann ich auf den Menschen mit seiner komplexen Symptomatik besonders gut und individuell eingehen.

Hauptanwendungsgebiete für die Komplexmitteltherapie sind u. a.:
Allergien
Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen
Arthrosen
Erkältungskrankheiten
Funktionelle Herzbeschwerden
Sportverletzungen
Schwindelgefühle


Phyto-Therapie (Heilkräuter)
Die Phytotherapie ist die Lehre von der therapeutischen Nutzung der Heilpflanzen. Die Pflanzen, Pflanzenteile und deren Zubereitungen werden in Form von Extrakten, Tinkturen, Aufgüssen und Fertigarzneimitteln verabreicht.

Die Phytotherapie mit ihrem alten medizinischen Erfahrungswissen hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung zugenommen. Wie die Homöopathie geht auch die Phytotherapie nicht von einzelnen Störungen aus, sondern vom ganzen Krankheitsbild, dem in vielen Fällen das Wirkbild einer Pflanze in erstaunlicher Weise entspricht.

Bei folgenden Krankheiten wird die Phytotherapie u.a. erfolgreich eingesetzt:
Magen-Darm-Leiden,
Erkrankungen der Atmungs- und Ausscheidungsorgane
Herz- und Kreislaufbeschwerden
Rheumatische Beschwerden
Frauenkrankheiten
Vegetative Dystonie, depressive Verstimmungen


Weitere klassische Naturheilverfahren
Eigenblutbehandlung, z.B. bei Allergien und zur Immunstärkung
Symbioselenkung des Darmes, z.B. bei Pilzbelastung (Candida u. a.)
u.a.